Erfolgsmodell Gambio – was gibt es Neues von einem der erfolgreichsten deutschen Shopsysteme?

Gambio Software Wilken Haase im Interview
Wilken Haase von Gambio im Gespräch mit Lars Denzer
Wilken Haase von Gambio im Gespräch mit Lars Denzer

Einfache Frage, einfache Antwort: „Was ist Gambio?“ – Gambio ist eine Standardsoftware, die ihre Wurzeln in einer Open-Source-Software hat und diesen Weg konsequent, wenn auch mit einem veränderten Ansatz, weiterverfolgt – ein echtes Erfolgsmodell. Die Software wurde ursprünglich einmal von XT:Commerce abgeleitet, was wiederum ein Fork aus dem Open-Source Produkt OsCommerce war. Gambio ist nicht nur Hersteller des gleichnamigen Produktes, sondern auch Community-Betreiber und Support-Geber für Ihre Kunden. Der dauerhaft niedrig gehaltene und nur einmalig zu entrichtende Lizenzpreis von 149,-€ und der hohe Funktionsumfang bringt dem Unternehmen nachhaltig neue Kunden im Einsteiger-Segment, die nicht nur mit Software, sondern auch mit Dienstleistung versorgt werden wollen. Im heutigen Feature über Gambio sprechen wir mit Wilken Haase, der für das Partnermanagement bei Gambio zuständig ist, über Neues und Innovationen bei einem der erfolgreichsten deutschen Shopsysteme.

Hallo Wilken, bitte stell Dich und Deine Aufgabe bei Gambio doch in ein paar Sätzen unseren Lesern vor

Die Hälfte ist schon gesagt, aber ich beschreibe es gern genau: Mein Job bei Gambio ist Partnermanagement, das heißt ich bin das Bindeglied zwischen uns und unserem Partnernetzwerk aus allen Segmenten. Ich spreche also mit Zahlungsdienstleistern sowie Versandunternehmen, außerdem mit Warenwirtschaftssystemen, Agenturen und vielen anderen Köpfen und Unternehmen, die das Ökosystem um den Shop bereits bereichern oder das vorhaben. Wir finden zusammen Strategien, stecken gegenseitige Bedürfnisse ab, philosophieren zusammen, um neue Dinge zu erschaffen oder hängen auch mal am Telefon, wenn es doch einmal klemmt. Egal was man voneinander möchte, man muss immer miteinander reden. Wenn das gut läuft, bekommen Händler, was sie wirklich brauchen und es macht allen Spass. Wenn ich dann noch Zeit über habe, stecke ich irgendwo in der Gambio Community und pflege mit meinen Kollegen unseren Draht in die Händlerschaft.

Gambio ist lt. Euren FAQs Open-Source – bedeutet das, dass ihr auch mit einer Community und Members entwickelt? Gibt es Gambio auf GitHub, so wie es Shopware z.B. macht?

Der Gambio Shop ist tatsächlich Open-Source und steht unter der GNU GPLv2. Das heißt, unserer Kunden bekommen den vollständigen Quellcode des Shops von uns, komplett unverschlüsselt, komplett ohne Schikanen. Wir haben damit natürlich die typischen Open-Source Vorteile auf unserer Seite: Ein Entwickler kann an jeder Stelle verstehen, was passiert und natürlich auch eingreifen, wenn es besondere Wünsche gibt. Wir können dazu auch offen mit externen Entwicklern reden und diese schnell versorgen, wenn die etwas vorhaben und Fragen haben.

Im Softwarepaket für unsere Kunden sind aber auch einige Zusatzmodule enthalten, die nicht unter der GPL-Lizenz stehen und mit denen wir das Paket weiter aufwerten (z.B. StyleEdit und G-Protector). Auch diese Module sind vollständig quelloffen, das Nutzungsrecht ist aber etwas anderes geregelt als für den Shop selbst. Natürlich ist der Shop auch ohne diese Module vollständig lauffähig und kann super verkaufen, aber mit den Extras ist das Leben für den Anwender schon netter und einfacher.

Ein Beispiel: Mit dem StyleEdit lassen sich Style-Anpassungen für den Shop per Knopfdruck erledigen – ohne muss eben wie bei anderen Wettbewerbern eine CSS Datei angelegt und Handarbeit betrieben werden. Gerade für kleinere bis mittelgroße Kunden, die nicht für jeden Klick eine Agentur anrufen möchten, bieten wir damit einen echten Mehrwert.

Unsere Codeverwaltung geschieht abseits von Github auf einer eigenen Plattform, die aber ebenfalls Git-basiert ist. Wir haben viele unserer Testing- und Releaseprozeduren an dieses System geknüpft, wodurch wir über ein ziemlich effizientes System verfügen, um Fortschritte schnell zu unseren Kunden bringen zu können. Wir schließen an die Plattform auch gerne externe Entwickler an. Das bedeutet: Jeder anerkannte Entwickler bekommt in aller Regel unentgeltlich Zugriff auf unsere Codebasis.

Die Faktoren für eine Anerkennung sind dabei absichtlich etwas soft gehalten, aber tendenziell ziemlich „gnädig“. Aufgenommen wird z.B. jemand, der ein Modul entwickelt hat und zukünftig bereits vor unseren Releases Einblick in das haben möchte, was in der Zukunft kommt. Oder jemand aus der Community, der uns anhand von Code Tipps oder gute Fragen zur Shopsicherheit liefert. Danach können diese Personen sich immer aktuelle Entwicklungsstände besorgen oder auch selbst Code einreichen, der dann einen übersichtlichen Reviewprozess durchläuft und fachlich bewertet wird.

Gambio wird in Zukunft zusätzlich mit dem Shop auch auf Github zu finden sein, das Projekt ist gerade in Vorbereitung. Wir betreiben seit längerem einen Weg der stetigen Öffnung, da ist das ein logischer Schritt. Einen konkreten Zeitplan vermag ich zwar aktuell nicht zu nennen – weil es als kommerzieller Anbieter einer Opensource-Lösung immer rechtliche Punkte gibt, die geklärt sein müssen – bis Jahresende spätestens sollte das aber unter Dach und Fach sein.

Bietet ihr künftig externen Entwicklern Gambio als Geschäftsmodell an, wie das z.B. Magento, Shopware oder XT machen, in dem es einen Community Store gibt mit dem 3rd Party Module verkauft und auf der Gambio Plattform installiert werden können?

Es gibt bereits eine ganze Reihe an Entwicklern, die von Gambio als Geschäftsmodell ganz prima leben können, auch wenn wir noch keine Community Store eingeführt haben. Das ist aber dennoch grundsätzlich auch für uns ein interessantes Konzept, da wir seit Jahren daran arbeiten, den Shop komplett modular zu machen und Gambio-Entwicklern auch eine ausführliche Dokumentation bieten – die Basis wäre also vorhanden. Eine feste Aussage dazu kann ich zum jetzigen Zeitpunkt zwar nicht treffen, das ist aber etwas, das wir definitiv auf dem Zettel haben.

Dazu kommt (mal ganz unter uns 😉 ), dass wir auch gerade eine Gambio-SaaS-Lösung an den Markt gebracht haben: https://gambiocloud.com. Saas-Angebote werden ja insgesamt immer beliebter, da sind dann aber natürlich bei der Individualisierung gewisse Grenzen gesetzt, u.a. weil Nutzer dort eben nicht kompletten Zugang zu allen Dateien haben. Teil des Services der eine Saas-Lösung ausmacht ist, dass wir die Shops der Kunden aktuell und sicher halten. Damit das in größerer Skalierung gelingt, muss das Umfeld spezifiziert sein, man muss gewisse Dinge vorraussetzen können, das beißt sich dann aber mit einem vorhandenem umfassenden Individualisierungswunsch. Wir sind für unsere Verhältnisse klein angefangen und nun auf dem Weg die Individualisierungsmöglichkeiten der Kunden auf der SaaS-Lösung zu erweitern. Dazu hören wir den Kunden zu, stellen die Bedürfnisse fest und tasten uns da schrittweise vor. Da Gambiocloud aber gerade soft launched und wir das bisher kaum bewerben, haben wir jetzt noch leicht die Möglichkeit, uns hie und da im Feld tatsächlich selbst auszuprobieren. Wir lernen dabei viel und entwickeln dementsprechend das Angebot weiter.

Ihr macht mit Gambio in Bezug auf SEO vieles für Eure Kunden und verbessert Euch permanent – kannst Du uns hierüber berichten?

Wir haben vor kurzer Zeit den Shop in Version 3.6 veröffentlicht, das ist ein schönes Beispiel. Für Version 3.6 wurde im Vorläuferstrang 3.5 einiges angefasst, um die technischen SEO-Eigenschaften des Shops aktuell zu halten. Wir reden bei den folgenden Dingen über die Änderungen eines 4-Monats-Fensters, die ein Releasezyklus bei uns üblicherweise hat.

Legen wir los:

Es wurden strukturelle Änderungen im Shop vorgenommen, um Überschriftenhierarchien gegenüber Suchmaschinen klarer einzuhalten. Es werden konsequenter canonical-Metatags ausgegeben, dazu jetzt neu auch hreflang-Tags, um mehrsprachige Shops klar zu fördern. Wir haben auch die Verwendung von Sprachkennzeichnern in URLs deutlich konsequenter umgesetzt und den Sitemapgenerator für gute Mehrsprachigkeit aufgebohrt. Es wurden Image-Sitemaps eingeführt, damit die Bilder eines Shops sicher alle gecrawlt und damit in Suchmaschinen verfügbar sind. Wir haben bei der automatischen Erzeugung einer Robots-Datei für den Shop für mehr Komfort gesorgt und neue Optionen für Contentmanager-Einträge und “statische” Seiten, wie “Sonderangebote” und “Neue Artikel” eingeführt, die das Crawling besser aussteuern.

Auch die Meta Tags für diese Seiten sind darüber nun komfortabel per Backend definierbar. Wir haben das HTML des Shops durch den W3C-Validator gejagt und angezeigte Warnungen und Fehler für verschiedene Seitentypen im Shop beseitigt, so dass nur noch wenige nötige Hacks für besonders störrische Browser moniert werden. Diese sind sinnvoll, weil Kunden diese verursachenden Browser real nutzen und man natürlich auch diese als potenzielle Käufer im Shop haben möchte, da muss man eine Balance finden. Wir haben Popups im Shop SEO-freundliche URLs gegeben, besser für eine immer eindeutige URL der Startseite des Shops gesorgt, die Anzahl von Redirects optimiert, die Ausgabe von Richsnippets im Quellcode aktualisiert und noch einige Dinge mehr.

Ich behaupte hier einfach mal, das ist gar nicht wenig. Wir alle hier halten SEO-Freundlichkeit im Shop für eine elementare, wichtige und auch erwartbare Kernfunktion eines Shopsystems und bleiben bei dem Thema deshalb konsequent am Ball. Wer verkaufen will muss gefunden werden, so einfach ist das und wir wollen dem Rechnung tragen. In Sachen SEO sehen wir uns als eines der führenden Systeme auf dem Markt.

Was dürfen wir künftig an coolen / fancy Features von Gambio erwarten?

Fancy ist nun gerade ein Wort, das wir nicht auf uns beziehen, wir haben Fancyness nicht als Ziel. Um im Neudeutschen zu bleiben: natürlich disrupten wir durchaus gerne und haben ein paar ziemlich coole Dinge auf Lager, aber wir sind nicht die Leute, die ständig mit punktuellen Knalleffekten arbeiten. Wenn wir bei unserer Arbeit Dinge richtig machen und dabei herauskommt, dass das Ergebnis als fancy empfunden wird, dann haben wir natürlich nichts dagegen. Für absichtliches Bling-Bling sind wir aber viel zu technisch und vermutlich auch zu norddeutsch. Wir machen lieber coole Sachen, und nicken dann einfach.

Wenn wir uns jetzt einmal anschauen, was wir in der letzten Zeit auf die Kundschaft losgelassen haben, dann haben wir mit der Gambiocloud eine SaaS-Shoplösung in den Markt gebracht, die das Kriterium “fancy” erfüllen könnte. Wir haben mit dem Livegang des Gambio Hubs (s.u.) in diesem Jahr den Grundstein für etwas gelegt, was, wenn man auf den bisherigen Erfolg und die Potenziale schaut, auch richtig cool werden wird. Das Thema ist bei beiden jetzt die weitere Schärfung der Angebote, an der wir arbeiten.

Bei unseren Entwicklungen folgen wir allgemein einer einfachen Devise: Evolution statt Revolution. Bei uns kommen Dinge wie gesagt selten mit einem Knall, wir liefern die Dinge eher mit einem konstantem Schub und in zeitlich ziemlich planbaren Abständen an die Kundschaft. Alle 4-5 Monate launchen wir dazu eine neue “Feature-Version”, in der wir unsere neuen Ideen initial verteilen. Ich will nicht alles vorwegnehmen, an was wir gerade arbeiten, bei einigen Punkten, die verlässlich schon in naher Zukunft bereitstehen können wir aber gern einmal darüber reden. Ich picke dazu einfach einmal 3 Fäden auf:

API-fizierung des Shops

Damit angebundene Systeme gut mit dem Shop Daten austauschen können, helfen geregelte Kanäle und Sprachnormen. Wir sind dabei, immer mehr Dinge, die im Shop gespeichert sind, per REST-API verfügbar zu machen. Das ist genau so ein definierter Übergabepunkt für vereinheitlichte Daten. Der Benefit für unsere Händler ist schnell erklärt: Bei einem Shopupdate wird das weitere Funktionieren von angebundenen Systemen wie einer Warenwirtschaft vom Glücksspiel zur sicheren Sache. Viele Dinge (https://developers.gambio.de/docs/3.5.1.0/apidoc/) sind jetzt schon nutzbar, wir arbeiten weiter an der Komplettierung.

Intelligente, zentrale Dienste

Wir liefern seit kurzem eine neue Idee aus, mit der Händler gerade erste Kontakte machen: Das Gambio Hub. Hinter dem Begriff stecken zentral gehostete Dienste, die Shops um Zusatzfunktionen bereichern. Das klingt abstrakt, lässt sich aber schnell konkreter machen: Wir bauen ein Modul, zum Beispiel für eine neue Zahlungsweise im Shop. Die Logik der Vorgänge läuft dabei in unseren Rechenzentren, der anfragende Shop zeigt das fertige Ergebnis. Der Benefit für den Händler ist, dass er, wenn wir eine neue Funktion im Gambio Hub live schalten, ohne eine nötige lokale Installation oder ein Shopupdate die Möglichkeit hat, den neuen Dienst anzubieten. Um im Beispiel zu bleiben: Ein großer Zahlungsdienstleister führt im Jahr 2018 eine neue Zahlungsweise ein, der Shop ist aber aus Anfang 2017? Kein Problem, einfach nach Wunsch einschalten, der Button wird vorhanden sein. Und mindestens genauso schön: Wenn ein Anbieter etwas ändert, können wir das zentral für alle Händler, die die Funktion nutzen, umsetzen. Das bedeutet, die Downtime durch die Änderung ist maximal gering, die nötigen Schritte für den individuellen Händler gehen Richtung 0, es rennt einfach, wir spielen unsere Kompetenz aus. Wir werden die nächsten Monate daran arbeiten, viele weitere interessante Zusatzangebote für Händler über das Gambio Hub verfügbar zu machen, und entwickeln bereits einige konkret.

Mehr Möglichkeiten für Entwickler

Relativ jung ist bei uns das GX-Modules Konzept. Bisher war es so, dass die Dateien von Zusatzmodulen relativ flächig über das Shopdateisystem gestreut werden mussten, um in alle Bereiche einzuklinken. Systemdateien wie beim Urahn müssen schon lange nur noch sehr, sehr selten angefasst werden, die Zusatzdateien verteilten sich aber eben oft überall im Shop. Das GX-Modules Konzept fasst die Dateien von Erweiterungen und Modifikationen an einem Ort zusammen, damit wird die Welt gerade viel übersichtlicher. Als nächstes werden wir durch die Einführung von Smarty-Blöcken in das GX-Modules Konzept Entwickler nun auch ziemlich atomar Eingriff in Shop-Templates ermöglichen, so dass Zusatzmodule, die an derselben Stelle eingreifen wollen, konfliktfrei nebeneinander existieren können.

Abschließend ein Blick in die Glaskugel? Betrachten wir die Zukunft von Sprachassistenten wie Alexa vs. GUI – also Onlineshops. Wer wird sich durchsetzen?

Eine hervorragende Frage, und keine ganz einfache. Zunächst sind Sprachassistenten nicht ganz neu, mein Auto beherrscht zum Beispiel Spracheingabe für das Navigationssystem, mein Mobiltelefon bringt den Google Assistant mit, mein Computer möchte, dass Microsoft Cortana mir zuhören darf.

Ich habe jeweils damit gespielt, ein paar sinnvolle Dinge zu tun versucht. Ich habe die Systeme gefragt, ob Sie Siri heiraten wollen und zu den teils kreativen Antworten anerkennend genickt. Trotz allem benutze ich Spracheingabe in meinem Alltag in homöopathischen Mengen bis gar nicht, und ich habe oft das Gefühl, das funktioniert umständlich.

Noch muss man sich zum Beispiel semantisch immer etwas an die Vorgaben halten, die das System erwartet, mit Menschen bin ich freier in Wortwahl und Inhalten. Solange das so ist, finde ich meine neuen Begleiter stetig unbeholfen.Die Systeme zur Spracheingabe werden zweifelsohne weitere Investments erfahren und noch besser werden. Das Thema ist aber komplex, und es wird abzuwarten sein, wie schnell die Systeme wie gut werden.

Ein weiteres Thema ist der Datenschutz, bei dem gerade der Deutsche als durchaus misstrauisch gilt. Werden die Menschen akzeptieren, dass Ihnen ein Gerät den ganzen Tag zuhört um wenn etwas passiert schnell auf Kommandos zu reagieren? Was passiert an Orten, an denen ich nicht allein in leiser Umgebung bin? Wenn ich eine neue Carrerabahn im Büro bestelle, hören die Geräte der Kollegen auch zu, so dass morgen jeder eine Lieferung bekommt? Will ich abseits der Privatsphäre immer offenbaren, was ich shoppen möchte? Nutze ich das also im Bus, im Büro oder beim Warten auf der Friseurbank? Es gibt dazu viele spannende Fragen, die ich für mich entscheiden kann, aber bei denen die Masse der Menschen in Ihren Entscheidungen für mich schwer einzuschätzen ist. Ich tendiere dazu zu glauben, dass Spracheingabe nie den ganzen Kuchen bekommen wird, aber bei der Größe des Tortenstücks gibt es Spielraum für Spekulationen. Mit einer gerechten Aufteilung könnte ich dann auch ganz prima leben, das ist auch sehr nah an jetzigen Realitäten.

Herzlichen Dank an Wilken Haase von Gambio, der uns bei der Frage „Was ist Gambio?“ weiterhelfen konnte. Selbstverständlich können nicht alle Fragen zu dem Shopsystem in einem einzigen Interview geklärt werden, darum hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung.

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Über Lars Denzer 70 Artikel
Geboren 01.09.1971, Studium an der TU-Kaiserslautern, Abschluss Dipl.-Biol. mit Abschluß in der Fachrichtung "neuronale Netzwerke", leitet Lars Denzer die technologische und strategische Entwicklung der omeco GmbH seit Gründung des Unternehmens. Zu den Schwerpunkten von Lars Denzer gehört die Beratung, Konzeption und Umsetzung von eCommerce Software (Shopsystem + Warenwirtschaftssystem).

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